Rasmus wurde anscheinend gut besänftigt, denn der Regen kam erst nach der Regatta. Ursprünglich war für den Tag das Anwärtersegeln geplant, welches aber aufgrund der schlechten Wettervorhersage und angesagter Sturmböen verschoben wurde. Die RegattaseglerInnen des Rursees hat das jedoch nicht abgeschreckt, und so sind 28 Boote gestartet. Dabei waren sieben ASVer mit dem RS Aero sowie 500, dem 470er und unserem Piraten Coco.
Anders als erwartet war es trocken und der Wind eher entspannt.
Als einzige Langstreckenregatta auf dem Rursee ging es vom Steg der RWTH los Richtung Rurberg, wo wir die Tonne 3 umrundet haben. Von dort aus ging es auf die lange Strecke bis zur Tonne 9. Es lief ziemlich flott, bis wir im bekannten Windloch bei uns vor dem Steg eingeparkt sind. Ab dann ging es eher im Stop-and-Go weiter bis zur Staumauer, von wo aus wir wieder zurück zum RWTH-Steg gesegelt sind.
Als wir nach der Regatta alle gemütlich bei Kaffee und Kuchen im Wildenhof saßen, kam schließlich der angekündigte Regen.
Wir hatten eine schöne Regatta! Der Aero belegte Platz 10, der Pirat und RS 500 Platz 17 und 18, während der 470er das Schlusslicht auf Platz 21 bildete.
Wir hatten einen tollen Tag am Rursee und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Juri G